VUSR fordert staatliche Hilfe für Reisebüros

3. März 2020 Aus Von Gerlach

Durch das Coronavirus ist die Branche verunsichert. Die großen Veranstalter bieten bereits Stornos und Umbuchungsmöglichkeiten an. Diese führen wieder einmal zu Mehrarbeit am Counter.

„Es kann und darf nicht wieder sein, dass das hervorragende Krisen-Management kostenlos von den Reiseverkäufern durchgeführt wird“, meint die VUSR-Vorsitzende Marija Linnhoff. Der Verband fordert ein einheitliches Krisen-Management von allen touristischen Playern. So solle etwa festgelegt werden, was von politischer Seite für Reisebüros getan werden kann, denen nach der Pleite von Thomas Cook neues Ungemach drohe. „Die Politik ist gefordert, Gelder zur Verfügung zu stellen“, sagt Linnhoff.

Darüber hinaus appelliert der Verband für einen Runden Tisch. Gemeinsam sollen Verbände, Kooperationen, Veranstalter sowie Politiker Maßnahmen erarbeiten, damit Kunden nicht die Freude am Reisen verlieren.

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