Sunny Air Solutions: Kosten sind förderfähig

4. März 2021 Aus Von Gerlach

Seit Ausbruch des Coronavirus müssen Arbeitgeber und Geschäftsinhaber noch mehr als sonst auf die Gesundheit ihrer Mitarbeiter und Kunden achten. Abstand halten, Maske tragen, Lüften sind das Gebot der Stunde. Besonderes Augenmerk muss dabei auf die Bedingungen in den Büros und Geschäftsräumen gelegt werden. Es gibt einige Möglichkeiten, Mitarbeiter und Kunden auch in geschlossenen Räumen vor einer Ansteckung mit dem Virus zu schützen, zum Beispiel mit Luftreinigungsmodellen.

Wer mit solchen für frische und saubere Luft in seinen Büroräumen sorgt, kann die Anschaffungskosten in der Überbrückungshilfe III ansetzen. Darauf weist Thorsten Lehmann, Sunny-Cars-Chef und Gründer von Sunny Air Solutions, hin. Je nach Umsatzeinbruch liege die Förderfähigkeit zwischen 30 und 90 Prozent. 

Seit Ende 2020 liefert das Münchner Unternehmen Sunny Air Solutions maßgeschneiderte Konzepte für Luftentkeimung und Luftreinigung in geschlossenen Räumen. Nach einer Bedarfsanalyse werden individuelle Lösungsmodelle für Büros und Räume jeglicher Größe konzipiert, heißt es. 

Die Sunny-Cars-Chefs Thorsten Lehmann und Kai Sannwald hatten Sunny Air Solutions als zweites Standbein aufgebaut, um die Corona-Krise meistern zu können. Für Sunny Air Solutions gelten dieselben Rahmenbedingungen wie für Sunny Cars, teilten sie im Januar mit. Man habe sich extrem hohes Wissen und Know-how angeeignet. 

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