Spanien verschärft Einreisebestimmungen 

13. November 2020 Aus Von Gerlach

Reisende, die aus einem Risikogebiet kommen und einen Hafen oder Flughafen in Spanien ansteuern, müssen ab dem 23. November einen negativen PCR-Test vorlegen. Wie das Spanische Fremdenverkehrsamt mitteilt, werden Schnelltests erst dann akzeptiert, wenn dieser von der EU anerkannt ist. Der Test darf höchstens 72 Stunden alt sein. 
 
Die Einreise läuft ab wie folgt: Passagiere, die aus Risikoländern kommen, erhalten beim Ausfüllen des Gesundheitskontrollformulars, nachdem sie erklärt haben, dass sie 72 Stunden vor ihrer Ankunft eine negative PCR durchgeführt haben, einen QR-Code im spanischen Reisegesundheitssystem. 

Die Fluggesellschaften und Reedereien überprüfen vor dem Boarding den QR-Code. Ein Papierformular wird nur in Ausnahmefällen akzeptiert. 
 
Urlauber müssen während der kompletten Reise das Ergebnis des Tests bei sich tragen. Das Dokument muss in spanischer oder englischer Sprache verfasst sein und mindestens den Vor- und Nachnamen des Reisenden, die Pass- oder Personalausweisnummer, das Datum des Tests, die Identifikations- und Kontaktdaten des Analysezentrums, die angewandte Technik und das negative Testergebnis enthalten.
 

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