Schauinsland: Ideen für mehr Auslastung

10. August 2021 Aus Von Gerlach

Um Hotels besser auszulasten, hat Schauinsland-Reisen in den vergangenen Jahren zahlreiche Ideen umgesetzt: Von Romantic Zimmern, Hotels für Spätaufsteher und Häusern für die LGBT-Community biete man das, „was sich der Urlauber wünscht“, sagt Schauinsland-Touristikchef Andreas Rüttgers. Auch wenn dies nicht immer leicht zu realisieren sei. 

Mittlerweise hat Schauinsland sich in vielen Hotels Exklusivitäten gesichert. So sind die Beach-Front-Zimmer im Fünf-Sterne-Resort Lopesan Costa Bavaro in der Dominikanischen Republik sowie die privaten Poolsuiten im Irini Mare auf Kreta nur über die Duisburger zu buchen.

Individuelle Pauschalreisen
„Es macht mir am meisten Spaß, mit Hoteliers Konzepte für ihre Häuser zu entwickeln“, sagt Rüttgers. „Eine Pauschalreise ist so individuell, wie der Gast es möchte und keine Masse.“

So habe man gemeinsam mit der ägyptischen Kette Jaz exklusive Bereiche im Jaz Maraya Familiy Resort geplant. Damit können Urlauber aus vier verschiedenen Zimmertypen im „Katta“-Design wählen, wie das Maskottchen der Duisburger heißt. Im Kinderbereich des Hotels gibt es ein Trampolin und eine Sandgrube mit Meerblick. Zusätzlich zum Kinderpool gibt es eine flache Kuhle mit einem kleinen Wasserpark. „Hier können die Eltern auch ruhig mal ein Auge zumachen, weil die Kinder nicht ausbüxen können“, weiß Rüttgers aus Erfahrung. Darüber hinaus ist ein Bereich des Resorts ausschließlich Erwachsenen vorbehalten, der dann entsprechend ruhig ist. 

Wo die Schwierigkeiten bei der Realisierung der Ideen liegen und welche Ideen Rüttgers noch hat, lesen Sie in der neuen Ausgabe von touristik aktuell (ta 31-32/2021), die in dieser Woche erscheint.

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