Neue ta: Branche fordert ein „Zurück zur Normalität“

23. August 2021 Aus Von Gerlach

Die Touristikbranche hängt finanziell weiter am Tropf der Regierung. Die finanzielle Unterstützung ist gut und richtig, löst aber das Grundproblem nicht. Und das liegt an der Berliner Corona-Politik: Sie ist weiterhin völlig unberechenbar und verunsichert die Menschen immer wieder aufs Neue.

In der neuen Ausgabe von touristik aktuell (ta 33-34/2021) lassen wir deshalb Top-Manager wie Alltours-Chef Willi Verhuven, TUI-Boss Fritz Joussen sowie Manuel Molina, Inhaber der Reisebüro-Kooperation TSS, zu Wort kommen. Sie fordern mit Nachdruck ein Umdenken der Regierung.

TUI-Chef Joussen: „Freiheitsrechte zurückerhalten“

„Wer nicht oder kaum gefährdet ist, sollte seine Freiheitsrechte jetzt umfassend zurückerhalten”, sagt etwa Joussen (Seite 5). „Wir brauchen schnellstens ein Corona-konformes Konzept, das den Bundesbürgern wieder ihr altes Leben zurückbringt“, meint TSS-Chef Molina im Interview auf Seite 9.

Von diesen Themen abgesehen geht es im neuen Heft einmal mehr um kreative Reisebüro-Konzepte, den neuen Stand bei den Flextarifen, die Expansion von Luxushotelketten nach Europa sowie Berichte aus der Kreuzfahrt- und Luftverkehrsbranche.

Das sind die Themen im Überblick:

  • Umfrage der Woche: Ist Ihr Büro digitaler geworden?
  • Chamäleon: Veranstalter startet Soli-Fonds für Partner
  • G Adventures: So segelt der Veranstalter durch Europa
  • TSS-Chef Molina: „Eine Branche im Wachkoma“
  • Wahlkampf: Laschet in einem Reisebüro in Wiesbaden
  • Singlereisen: Ein Reisebüro lässt auch Kollegen einbuchen
  • Qatar Airways: Starker Auftritt während der Pandemie
  • Specials: Spanien | Städtereisen/Events/Musicals | Winterprogramme

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