MSC: Per Charter-Flug zum Schiff

17. Juni 2021 Aus Von Gerlach

Mit dem bislang größten Charter-Programm will MSC Cruises das Sommergeschäft ankurbeln. Ziel ist es, Gästen verschiedener europäischer Länder mehr Einschiffungshäfen zugänglich zu machen „und ihnen eine übergangslose und sichere Anreise von der Haustür zum Schiff zu ermöglichen“, kündigt CEO Gianni Onorato an. 

Hintergrund der Charter-Offensive sind die fehlenden Flüge zu bestimmten Abfahrthäfen. Viele Airlines folgten noch immer nicht dem gewohnten Flugplan, so Onorato. „Daher möchten wir unseren Gästen die Gewissheit geben, dass sie ihr Kreuzfahrtschiff sicher und komfortabel erreichen können.“ 

Erweiterung der „Safe Bubble“

Für die Flugreisen gelten die gleichen Gesundheits- und Sicherheitsauflagen, die sich bereits auf den Schiffen von MSC und bei den Bustransfers bewährt haben. Damit erweitere man die „Safe Bubble“ der Schiffe, zeigt sich Onorato von dem Konzept überzeugt.

Insgesamt hat MSC zwischen Juli und November europaweit Flugkapazitäten in Höhe von mehr als 26.000 Sitzplätzen geordert, geflogen wird mit Maschinen unter anderem von Iberia, Alitalia, Eurowings und Neos. 

Rail&Fly ist immer inklusive, ab Deutschland werden folgende Schiffe und Routen bedient: 

  • MSC Seaside: Flüge nach Genua ab Düsseldorf und Berlin (immer samstags)
  • MSC Grandiosa: Flüge nach Genua ab Hamburg (immer montags)
  • MSC Splendida/MSC Orchestra: Flüge nach Triest ab Berlin sowie Flüge nach Venedig ab Hamburg

 

Neben den angegebenen Charter-Flügen gibt es auch die Möglichkeit, ab Frankfurt zu unterschiedlichen Einstiegshäfen zu fliegen. 

Um einen stressfreien Urlaub zu ermöglichen, bietet MSC in Zusammenarbeit mit der Europ Assistance einen Covid-19-Schutzplan an. Er kostet 25 Euro pro Person und sichert Kreuzfahrtgäste vor, während und nach einer Kreuzfahrt ab. 
 

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