Kreuzfahrtindustrie verschärft Vorsichtsmaßnahmen

6. März 2020 Aus Von Gerlach

Der internationale Kreuzfahrtverband Clia hat die Beförderungsrichtlinien für seine Mitgliedsreedereien wegen des Coronavirus weiter verschärft. Die Änderungen sind bereits in Kraft. 

Demnach wird Personen die Einschiffung verweigert, die bis 14 Tage zuvor aus oder über Südkorea, Iran, China einschließlich Hongkong und Macau oder italienische Gemeinden, die unter Quarantäne stehen, angereist beziehungsweise über Flughäfen in diesen Regionen im Transit gereist sind. Dies gilt außerdem für Personen, die in dieser Frist engen Kontakt zu Personen hatten, bei denen der Verdacht einer Infektion besteht oder bei denen das Coronavirus diagnostiziert wurde oder die einer entsprechenden Gesundheitsüberwachung unterliegen. Darüber hinaus werden vor der Einschiffung weiterhin Gesundheitschecks durchgeführt.

Angesichts der Umsetzung dieser strikten Maßnahmen halten die Clia und ihre Mitgliedsreedereien nach gemeinschaftlicher Aussage „die Beschränkung von Schiffsbewegungen für nicht gerechtfertigt“.

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