Keine Verschärfung für Reiserückkehrer

29. Juni 2021 Aus Von Gerlach

Bund und Länder haben am Montag über eine Verschärfung der Einreisebestimmungen bei Rückkehr nach Deutschland beraten. Das Ergebnis: Es bleibt alles wie gehabt.

Dies bedeutet, dass jeder nicht geimpfte oder genesene Flugreisende weiterhin nur mit einem negativen Antigen- oder PCR-Test nach Deutschland zurückkehren kann. Mit diesem können sich auch Flugreisende aus Risikogebieten freitesten.

Rückkehrer aus Hochrisikogebieten, die weder geimpft noch genesen sind, müssen zehn Tage in Quarantäne, können sich aber nach dem fünften Tag mit einem negativen Test befreien. Geimpfte oder genesene Personen müssen nur so lange in Selbstisolation, bis sie ihren entsprechenden Nachweis an die Behörden übermittelt haben. Dies geht mittlerweile aber recht problemlos auf digitalem Wege über die Corona-Warn-App oder das Einreiseportal der Bundesrepublik. Dort muss sich ohnehin jeder Rückreisende aus einem Risiko-, Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet registrieren, bevor er die Heimreise antritt.

Für Rückkehrer aus Virusvariantengebieten gibt es, egal ob geimpft oder genesen, keine Möglichkeit, sich vorzeitig „freizutesten“. Die Quarantäne beträgt in jedem Fall 14 Tage.

Alle Rückreiseregelungen findet man auf der Internet-Seite des Auswärtigen Amts.

 

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