Italien strebt lange Saison an

10. März 2021 Aus Von Gerlach

Die Italienische Zentrale für Tourismus, Enit, präsentiert sich derzeit mit über 380 Ausstellern auf der digitalen Messe ITB Now. Dazu zählen unter anderem die Regionen Abruzzen, Apulien, Basilikata, Emilia-Romagna, Friaul-Julisch Venetien, Kampanien, Ligurien, Lombardei, Piemont, Toskana, Trentino und die Republik San Marino.

Maria Elena Rossi, Marketing-Direktorin von Enit, hofft, dass die Saison in diesem Jahr früher beginnen kann als im Vorjahr. Während der Tourismus 2020 erst im Juli und August anlief, hat sie nun den Juni im Blick. Auch der September und Oktober seien interessante Reisemonate. „Die Saison kann in Italien lang sein“, sagt sie mit Blick auf die Ausdehnung des Landes von Nord nach Süd und die unterschiedlichen klimatischen Bedingungen.

Man werde wie immer ganz Italien promoten, alle Regionen und alle Urlaubssegmente. Gefragt seien aktuell die ländlichen Regionen und Outdoor-Aktivitäten, Rossi will den Blick aber auch auf die Städte richten, die in der Corona-Krise stärker gelitten haben. „Es gibt keine bessere Zeit für eine Städtereisen als jetzt, wenn man die Stadt fast für sich allein hat“, wirbt sie.

Strategisch sei es das Ziel, Stammkunden durch neue Produkte zu halten, aber auch neue Zielgruppen anzusprechen, insbesondere die so genannten Millenials. Man wolle Tradition mit Innovation verbinden und den Urlaubern authentische Erlebnisse bieten.

 
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