Israel will noch präsenter werden

22. März 2022 Aus Von Gerlach

Seit 1. März ist Sven Höhne Marketing-Manager für das Staatliche Israelische Verkehrsbüro und begleitet den Neustart des Landes. Als seine vorrangige Aufgabe sieht er es dabei an, Kontakte zu Veranstaltern zu knüpfen oder sie wieder aufzufrischen. Rund 200 Reiseanbieter hätten Israel derzeit im Programm. „Wir versuchen, Kooperationen zu schließen, sodass wir Israel für noch mehr Reisende aus Deutschland zugänglich machen“, so Höhne.

Deutschsprachiger Raum als wichtigster Quellmarkt

Im Jahr 2019 hatte das Land mit 4,55 Millionen Besuchern den vierten Rekord in Folge verzeichnet. Der deutsche Markt ist für Israel enorm wichtig. „Der deutschsprachige Raum ist der wichtigste Quellmarkt in Europa, Deutschland für sich genommen ist unter den Top drei“, berichtet Höhne, der viele Jahre bei Air Berlin tätig war und dabei das Land sehr gut kennengelernt hat.

Start-up-Nation und Innovationstreiber

Dabei hat er beobachtet, wie sich Israel stark für Touristen geöffnet und die Infrastruktur weiterentwickelt hat. Zudem sei das Land Vorreiter in vielen guten Dingen – „ich denke da an E-Busse, dieselfreie Städte und verpackungsfreie Strände“. Israel habe ohnehin den Ruf als Start-up-Nation und Innovationstreiber – „da ist unheimlich viel in Bewegung“, findet Sven Höhne.

Das ausführliche Interview mit Sven Höhne lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von touristik aktuell. Ergänzend dazu hat der ta-Medienpartner Hin & Weg ein Podcast-Interview mit Ella Zack geführt. Sie ist als Direktorin im israelischen Ministerium für Tourismus für die Quellmärkte Deutschland, Österreich und die Schweiz zuständig und leitet das Berliner Büro des Tourist Boards. Das Gespräch mit Andy Janz und Sven Meyer gibt es überall dort, wo es Podcasts gibt. Das ausführliche Interview lesen Sie in der neuen Ausgabe von touristik aktuell, die Sie hier auch als kostenloses E-Paper finden.

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