Freizeitparks: Action statt Lockdown

18. Februar 2021 Aus Von Gerlach

Nach dem Krisenjahr 2020 hoffen die Themen- und Freizeitparks auf einen Aufschwung in der kommenden Saison. Die Branche zeigt sich in einer ta-Umfrage überzeugt: Wenn es gelingt, die Corona-Pandemie wie erhofft innerhalb der nächsten Monate unter Kontrolle zu bekommen, werden die Hochburgen für Spiel und Spaß spätestens im Sommer wieder Zulauf bekommen.

„Grundsätzlich ist die Nachfrage da“, weiß Marion Pachmann, Sprecherin von Legoland Deutschland zu berichten. Besonders bei Familien sei das Interesse groß, dem Alltag zu entfliehen „und ein Stück weit wieder Normalität zurückzubekommen“. Ähnlich sieht man das beim Veranstalter Ameropa, der mit diversen großen Parks kooperiert: „Unserer Einschätzung nach wird das Bedürfnis der Kunden nach Erlebnissen und Action stärker sein als in den Jahren zuvor“, setzt Produkt-Managerin Mira Pfeufer auf einen Nachholeffekt.

Dass die Branche nach dem Tief gleich wieder an die Besucherrekorde der letzten Jahre anknüpfen kann, glaubt momentan allerdings niemand. Zwar wagt Frank Götze, der bei DER Touristik die Park-Sparte verantwortet, eine „vorsichtig optimistische“ Prognose, fügt aber hinzu: „Es wird schwierig sein, das Volumen von 2019 schon in dieser Saison wieder zu erreichen.“

Dies liegt vor allem an den nach wie vor eingeschränkten Besucherkapazitäten und anderen Corona-Auflagen der Gesundheitsbehörden. Gleichwohl haben einige Parks sogar in neue Attraktionen investiert.
Den ausführlichen Bericht lesen Sie im Schwerpunkt Themen- und Ferienparks in der kommenden Ausgabe von touristik aktuell (ta 07-08/2021).

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