Cook-Insolvenz: „Es muss etwas passieren“

22. Oktober 2019 Aus Von Gerlach

Angesichts der anhaltenden Hängepartie bezüglich gebuchter Cook-Reisen für nächstes Jahr mahnt die Chefin der Reisebüro-Kooperation Schmetterling, Anya Müller-Eckert, dringenden Handlungsbedarf an: „Das Entscheidende ist jetzt, dass Kunden und Reisebüros sehr schnell erfahren, was aus diesen Reisen wird.“ 

Für Müller-Eckert geht es dabei vor allem um die Planungssicherheit für Urlauber. Für Reisebüros sei es wichtig, bei einer Absage bereits gebuchter Reisen den Kunden noch genügend Alternativen anbieten zu können. Das sei bei bestimmten Reisezeiträumen, Zielgebieten und Abflughäfen nicht immer einfach.

Eine Entscheidung über diese Reisen sei deshalb „überfällig“ – und Schmetterling mache entsprechend Druck bei Thomas Cook. Wann und wie sich der Insolvenzverwalter letztlich entscheidet, ist momentan allerdings offen.

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