Amondo subventioniert Systemgebühren weiter

26. Mai 2021 Aus Von Gerlach

Der mobile Reisevertriebsspezialist Amondo geht einen weiteren „vorsichtigen“ Schritt zurück zu mehr Normalität. Dank sinkender Inzidenzwerte und der stetig steigenden Anzahl an Geimpften habe man nun das „Luxusproblem“, zu wenige Fachkräfte im aktiven Dienst zu haben, „um die eingehende Welle an Reiseaufträgen zügig abzuarbeiten“, sagt Amondo-Chef Achim Steinebach. 

Aus diesem Grund werde man die Kurzarbeit weiter verringern. „Trotzdem haben wir uns entschieden, die Systemgebühren auch im Juni noch um 40 Prozent zu subventionieren.“ Einen deutlichen Anstieg verzeichne man bei Kreuzfahrten, sagt Steinebach. Die Buchungseingänge liegen „deutlich über dem Niveau von 2019“. 

Zahlreiche Amondo-Reiseberater seien bereits auf Reisen – nicht nur auf Kreuzfahrtschiffen – unterwegs gewesen. Ihre Erlebnisse können im Amondo-Magazin nachgelesen werden.

 
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