Air France/KLM stocken zum Winter deutlich auf

20. Oktober 2021 Aus Von Gerlach

Im kommenden Winter erhöhen sowohl Air France als auch KLM ihre Flugkapazitäten. Air France wird bis zu 182 Ziele ansteuern, mit KLM geht es von Amsterdam aus zu 162 Destinationen.

Auf der Langstrecke hat Air France unter anderem Sansibar mit zwei wöchentlichen Flügen seit dem 18. Oktober neu im Programm, nach Muscat in Oman und Colombo auf Sri Lanka geht es ab dem 31. Oktober beziehungsweise dem 1. November drei Mal pro Woche. Banjul in Gambia wird ab dem 1. November vier Mal pro Woche angeflogen. Erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie können Passagiere auch wieder nach Fortaleza, Mahé, Kapstadt, Hongkong und Seattle fliegen. Bereits seit dem 5. Oktober fliegt die Airline auch wieder nach Port-Louis auf Mauritius.

In den USA fliegt Air France im Winter mit bis zu 100 Flügen pro Woche nach New York JFK, Boston, Washington D.C., Detroit, Atlanta, Chicago, Miami, Houston, Seattle, San Francisco und Los Angeles.

KLM baut vor allem die Frequenzen nach Mexiko aus. Ab dem 2. November steht Cancun auf dem Flugplan, während der Weihnachtsferien sogar fünf Mal pro Woche. Damit geht es insgesamt zwölf Mal in der Woche nach Mexiko. Kombinieren lassen sich zudem Port of Spain und Bridgetown.

Auch mit KLM geht es wieder häufiger in die USA, und zwar nach New York, Las Vegas, Miami und Minneapolis. Die Karibik wird ebenfalls wieder häufiger angeflogen, so gibt es beispielsweise 14 Flüge pro Woche nach Curacao sowie sieben (in den Weihnachtsferien zehn) nach Aruba und Bonaire. Die Frequenzen nach Südamerika werden ebenso aufgestockt.

Sowohl Air France als auch KLM stocken auf der Mittelstrecke auf. Mit Air France werden ab Paris-Charles de Gaulle ab dem 31. Oktober unter anderem Berlin, Madrid, Barcelona, Mailand und Venedig sowie später im Winter Bologna, Rom, Lissabon und Kopenhagen angeflogen.

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